Aus Bauschlott
Sammlung von Lebensweisheiten
Wenn sie befolgt werden würden, dann wäre alles ganz einfach….
„Liebe Eltern!
Wir möchten Euch daran erinnern, dass magische Worte wie
* „hallo“,
* „bitte“,
* „danke“,
* „gern geschehen“ und
* „Entschuldigung“ alle zuerst zu Hause gelernt werden.
Zu Hause lernen Kinder auch, wie man ehrlich, pünktlich und fleißig ist, Freunden Mitgefühl und älteren Menschen und Lehrern gegenüber Respekt zeigt.
Zu Hause lernen sie, wie man sauber isst, nicht mit vollem Munde spricht und wie/wo der Müll entsorgt wird.
Außerdem lernen sie zuhause Ordnung, Sorgfalt, gut auf ihre Sachen aufpassen, und dass es nicht ok ist, andere körperlich anzugreifen.
Hier in der Schule dagegen bringen wir ihnen Fremdsprachen, Mathematik, Geschichte, Geographie, Physik, Wissenschaft und Sport bei.
Wir erziehen Ihre Kinder nicht: Wir stärken nur das, was sie zu Hause von ihren Eltern beigebracht bekommen.“
- 1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
- 2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.
- 3. Du sollst den Feiertag heiligen.
- 4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
- 5. Du sollst nicht töten.
- 6. Du sollst nicht ehebrechen.
- 7. Du sollst nicht stehlen.
- 8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
- 9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
- 10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.
- siehe auch:
- Alle Menschen müssen sich gegenseitig mit Respekt und Würde begegnen.
- Die Menschen müssen ihre Eltern und Ältere besonders ehren.
- Erkrankte Menschen müssen besucht werden.
- Das Essen muss gut und rein sein, Schweinefleisch und Alkohol sind nicht erlaubt.
- In einer Partnerschaft müssen beide einer Heirat zustimmen.
- Es ist verboten, Schlechtes über andere zu behaupten und jemandem etwas Schlechtes zu wünschen.
- Mobbing und Gewalt sind verboten.
- Alle Menschen müssen sich für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben miteinander bemühen.
siehe:
Das sind die wichtigsten Yama-Richtlinien:
• Ahimsa (Gewaltlosigkeit): Jeder Mensch soll respektvoll mit anderen Lebewesen umgehen und auf sie Rücksicht nehmen. Denn alle haben ein Recht darauf, in Sicherheit zu leben. Aus diesem Grund sind viele Hindus Vegetarier, das heißt sie verzichten beim Essen auf Fleisch.
• Satya (Wahrheit): Jeder Mensch soll ehrlich sein. Er soll das sagen, was er wirklich meint und nur Dinge tun, die keinem schaden.
• Asteya (Nicht-Stehlen): Jeder Mensch soll mit dem zufrieden sein, was er hat und nicht Dinge von anderen Menschen haben wollen.
• Brahmacharya (Enthaltsamkeit): Jeder Mensch soll lernen, seine Sinne und Begierde zu kontrollieren. So kann er sich besser auf seine Entwicklung konzentrieren.
• Aparigraha (Nicht-Besitzgier): Jeder Mensch soll verstehen, dass er nicht mehr haben muss, als er zum Leben braucht. Besitz macht nicht glücklich.
Eine Buddhistin oder ein Buddhist folgt so gut es geht dem Achtfachen Pfad. Dieser beschreibt den Weg der Erkenntnis und die Lebensregeln im Buddhismus. Sie ähneln den Regeln und Geboten anderer Religionen. Zum Beispiel verbieten sie das Töten, Stehlen und Lügen. Außerdem schreiben sie vor, dass Buddhistinnen und Buddhisten viel meditieren, bescheiden leben und ihre Partner respektieren und ihnen treu sein sollen.
Kommentare zum Inhalt, zum Design
.. wird abgeschaltet. Es gibt zuviele unsinnige Kommentare (von Bots..?)
was noch zu sagen wäre…
