Es gibt immer noch die Situation, dass zuviel Strom auf dem Markt ist, dass man bezahlen muss, dass jemand den Strom abnimmt. Z.B. nimmt Österreich den Strom und bekommt Geld dafür, füllt damit tagsüber seine Speicherseen und produziert nachts damit Strom, den sie uns dann wieder verkaufen. Das ist insgesamt gut, nicht aber für Deutschland.
Es wird die nächsten Jahre neue Entwicklungen geben, dass erneuerbare Energie (EE) vom Tag zur Nacht, von Wochen mit viel EE in Wochen mit wenig EE und vom Sommer in den Winter per Speichertechnik vorgehalten werden kann.
Bidirektionales Laden: die Batterien von 20 Mio E-Autos befinden sich in einem großen Netz und gleichen die Energieschwankungen im Markt aus.
Encavis , die Firma plant neue Speicher
Uniper und CMBlu, …kooperieren beim Aufbau eines innovativen Großstromspeichers
Wasserstoffhochlauf, EWE setzt Meilenstein
Wenn das alles funktioniert, wäre es gut, wenn die OGB auch ihren Beitrag für die Energiewende leisten würde.
Eine Umsetzung in 5-10 Jahren sollte anvisiert werden.
- Die OGB verwaltet die komplette Fläche.
- Ein Partner baut die Agri-PV auf. Welche Technik zum Einsatz kommt, wird gemeinsam entschieden.
- Bäume die nicht integriert werden können, werden entfernt.
- Die OGB legt verlorengegangene Reihen wieder an oder pflanzt für den Eigentümer einzelne Bäume neu an, bei Bedarf und gegen Bezahlung.
- Am Ende gibt es keine Grünfläche.
- Aktuelle Brachflächen werden von Großpächtern betrieben oder von der OGB angelegt und verpachtet.
- Die OGB hat Einnahmen vom Agri-PV Betreiber.
- Die Beiträge der Eigentümer an die OGB werden reduziert. Die Kosten sind teilweise durch die Strom-Einnahmen gedeckt.
- Die OGB verpflichtet sich, die Anlage 20 Jahre zu betreiben.
- Ein Eigentümer kann seine Fläche verkaufen oder den Obstbetrieb verpachten, wie bisher auch.
Die Anlage wird einen videoüberwachten Zaun haben. >Obstdiebstahl wird nicht mehr so leicht möglich sein.
Vor 2 Jahren gab es von Dr. Vollmer und Hr. Meschenmoser zuviele negative Punkte, die gegen eine Umsetzung gesprochen haben.
Es gibt jetzt weitere Forschungsprojekte, auch beim LTZ ,
mit positiven Ergebnissen.
Weitere Infos sind hier nachzulesen:Wir wollen jetzt auch einen anderen Weg nehmen, die OGB soll handeln, die Eigentümer müssen die OGB ermächtigen, alles notwendige durchzuführen.
Die Genehmigungen müssen eingeholt werden. Dafür ist der Agri-PV Betreiber zuständig.
Von Vorteil ist, dass mit den Windrädern ein nahegelegener Einspeisepunkt zur Verfügung stehen wird.
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